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Das kalte Herz

Nürnberg 1844. Die frühere Reichstadt ist im Königreich Bayern schnell zur Industriemetropole aufgestiegen. Die erste deutsche Eisenbahn dampft hier, Fabriken schießen wie Pilze aus dem Boden, der Handel blüht. Aber die Armut unter den Arbeitern ist groß.
So auch bei Peter Munk. Er biegt in einer Spielzeugfabrik die Bleche. Heimlich liebt er Lisl Ohm, die Tochter des berühmten Physikers und Rektors des königlichen Polytechnikums. Aber auch ein älterer Geschäftsmann hat ein Auge auf die schöne Lisl geworfen, der Brücken- und Schienenbauer Ezechiel.
In dieser aussichtslosen Lage verkauft Peter sein Herz an den Teufel. Vom ersten Augenblick an ist ihm nun das Glück hold. Durch den plötzlichen Tod von Johannes Scharrer wird er der neue Direktor der Ludwig-Eisenbahn-Gesellschaft und führt das Unternehmen zu Weltruhm. Doch mit jedem Meter Eisenbahnschiene, der neu verlegt wird, verliert sich Peter mehr und mehr selbst. Sein kaltes Herz lässt ihn nicht altern und die Jahrzehnte ziehen immer schneller an dem von Ehrgeiz getriebenen vorbei.

In der Nürnberger Adaption des Märchenstoffes von Wilhelm Hauff darf ich den Teufel verkörpern, denn heutzutage trägt man in den Chefetagen der Hölle Prada.

Die abwechslungsreiche Musik von Christian Heckelsmüller bietet alles von der großen Musical-Ballade bis zum fetzigen Rocksong. Ich spiele an folgenden Vorstellungen:

01.12.23, 02.12.23, 09.12.23, 10.12.23, 15.12.23, 16.12.23, 17.12.23, 18.12.23, 27.12.23, 28.12.23, 29.12.23, 07.01.24, 11.12.24, 12.01.24, 13.01.24, 14.01.24

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